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Alt- & Neu-Stadtpräsident Schaffhausen

5 Fragen an Peter Neukomm & Thomas Feurer
 

Für die Stadt Schaffhausen ist Energiepolitik ein zentrales, aktiv bearbeitetes Thema. Dies manifestiert sich beispielsweise darin, dass Schaffhausen Gründungsmitglied von «Energie Schweiz» ist und schon seit 1977 das Label «Energiestadt» trägt und mit zwei anderen Städten an der Spitze der Schweizer Energiestädte steht. 2005 und 2008 wurde die energiepolitische Ausrichtung der Stadt Schaffhausen mit dem «European Energy Award Gold» ausgezeichnet. Mit verschiedenen Massnahmen – so zum Beispiel mit einem umfassenden Förderprogramm – unterstreicht die Stadt Schaffhausen ihre Bestrebungen, eine zukunftsweisende, auf Effizienz ausgerichtete, nachhaltige Energiepolitik zu betreiben.

 

Etawatt: Herr Teurer  Herr Neukomm, weshalb ist gerade die Stadt Schaffhausen führend in der Energiepolitik

T. Feurer: «Energiepolitik hat in Schaffhausen eine lange Tradition. Als Industriestandort kennen wir die Problematik des Energieverbrauchs sehr genau – man denke dabei beispielsweise an den sehr hohen Strombedarf von Giessereien. Deshalb hat sich unsere Stadt energiepolitisch seit jeher sehr vorausschauend ausgerichtet, um den wechselnden Anforderungen der Verbraucher, aber auch der Bürgerinnen und Bürger stets gerecht werden zu können.»

P. Neukomm: «Wir haben zudem die Möglichkeit, aus der aktiven Energiepolitik einen durchaus ökonomischen Nutzen zu ziehen: Als Stromproduzent und -anbieter hält die Stadt Schaffhausen die Wertschöpfung im Strommarkt nachhaltig in der eigenen Region.»

 

Etawatt: Welche Bedeutung haben Alternativenergien für Schaffhausen

T. Feurer: «Eine sehr grosse: Befeuert vom an der Urne gutgeheissenen «Rahmenkredit von 25 Millionen Franken für erneuerbare Energien» steht der Stadt heute ein Instrument zur höchst effizienten Förderung der alternativen, erneuerbaren Energieformen zur Verfügung.»

P. Neukomm: «Dieser Kredit hat insbesondere im Bereich Fotovoltaik zahlreiche Schritte ermöglicht. Über unsere Zugehörigkeit zum Swisspower- Netzwerk und zu Swisspower Renewables sind wir aber auch an grenzüberschreitenden Projekten zur Nutzung der Windenergie und zum weiteren Ausbau der Wasserkraftwerke beteiligt.»

 

Etawatt: Welche Bedeutung hat das Energie-Contracting für die Stadt Schaffhausen?  

P. Neukomm: «Mit Contracting-Lösungen können wir eine äusserst komplexe Materie kostengünstig, effizient, zuverlässig und sicher in kompetente 

Hände legen.»

T. Feurer: «Das Contracting ist für Stadt und Region Schaffhausen eine klare Win-win-win-Situation, von der sowohl die öffentliche Hand, als auch unsere eigenen Kraftwerke sowie das lokale Handwerk profitieren.»

 

Etawatt: Welche Projekte wird die Stadt Schaffhausen in naher Zukunft zusammen mit der Etawatt AG realisieren?  

P. Neukomm: «Wir planen, gemeinsam mit der Etawatt AG insbesondere die Fotovoltaik auszubauen, auch auf städtischen Liegenschaften. Sicher werden wir aber genauso bei anderen Projekten von der Kompetenz sowie der lokalen Erfahrung und Verankerung der Etawatt AG profitieren wollen. Wann und wie, das wird die Zukunft weisen.»

 

Etawatt: Weshalb sollte die Stadt Schaffhausen weiterhin auf die Contracting-Lösungen der Etawatt AG setzen?  

T. Feurer: «Aus meiner Erfahrung sprechen drei wichtige Faktoren dafür: Erstens ist die Etawatt AG ein grossartiges Team – kundenfreundlich, innovativ und kommerziell sehr erfolgreich. Zweitens verfügt die Etawatt AG über alle erforderlichen technologischen Kompetenzen. Und drittens überzeugt die Etawatt AG auch mit ihrem Konstrukt, welches gleichzeitig den Anforderungen der öffentlichen Hand, der Energieanbieter und des lokalen und regionalen Handwerks entspricht.»

 

 

 


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